Weiterführende Informationen für Eltern - eine kleine Auswahl...
Kinder und Medien

Kinder und Medien

Fernsehen, Internet, Smartphones und Computer gehören heute zum Familienalltag. Wie Kinder (0-6) damit umgehen und was Eltern tun können, um Kinder durch die Welt der Medien zu begleiten erfahren Sie hier.

Auf der Seite Kinderärtze-im-Netz findet sich eine gute Zusammenfassung:  Pädiatrische Empfehlungen für Eltern zum achtsamen Bildschirmmediengebrauch.

Medienkonsum Familie

"Elternratgeber Internet" der Bundespsychotherapeutenkammer

Eltern können viel dafür tun, dass ihre Kinder lernen, das Internet verantwortungsbewusst und maßvoll zu nutzen. Wie dies gelingen kann, dafür gibt der BPtK-Ratgeber viele praxisnahe Tipps für verschiedene Altersstufen (0-17).

Zum Ratgeber geht es hier.

Funky Graffiti

Schau hin!

SCHAU HIN! gibt Eltern und Erziehenden Orientierung in der digitalen Medienwelt und konkrete, alltagstaugliche Tipps, wie sie den Medienkonsum ihrer Kinder kompetent begleiten können.

Tauziehen

Gemeinsam Regel festlegen

Wie lange dürfen welche Medien wann genutzt werden? Welche Internetseiten sind erlaubt?

Es ist sinnvoll, wenn Eltern mit ihren Kindern gemeinsam Regeln zur Mediennutzung vereinbaren,

Die Medienkompetenzinitiativen klicksafe und Internet-ABC haben ein Online-Tool zur Erstellung eines Mediennutzungsvertrags entwickelt.

Die Seite bietet viele Ideen und Regelvorlagen für verschiedene Altersgruppen, die individuell zusammengestellt werden können. Auch eigene Regeln können erstellt werden.

Tae Kwan Do Kinder Ausbildung

Kinderschutz im Internet

Innocence in danger setzt sich für den Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch und pornografischer Ausbeutung im Internet ein. Die Seite bietet viele praktische Tipps, wie sich Kinder und Jugendliche vor Gefahren und Übergriffen im Internet schützen können. Der Ratgeber für Eltern zeigt die wichtigsten Grundlagen zum Kinderschutz im Zeitalter von Internet, Smartphones, Sexting und Cybermobbing

Teengers with Laptop

Technischer Jugendmedienschutz - Sicherungsmöglichkeiten für Geräte, Dienste und Apps

Logo Medien-kindersicher.png

Medien-kindersicher.de informiert Eltern über technische Schutzlösungen für die Geräte, Dienste und Apps ihrer Kinder.

Mit dem Medien-kindersicher-Assistenten haben Sie die Möglichkeit, sich auf der Grundlage des Alters Ihres Kindes und den von ihm genutzten Geräten und Diensten eine maßgeschneiderte Schutzlösung zu erstellen.

Polizeiwagen-Leuchten

Nach deutschem Recht ist es eine Straftat, gewaltverherrlichende oder pornografische Inhalte im Internet zu veröffentlichen. Auch die Verbreitung extremistischer Inhalte zählt dazu.

Die Polizei klärt rund um das Thema "Medien" auf und gibt wertvolle Tipps.

Neben zahlreichen Broschüren (auch als pdf), gibt es Informationen zu verbotenen Inhalten im Internet und die Kampagne "Kinderpornografie melden statt weiterleiten!"

Die Polizeibehörden und die zwei im staatlichen Auftrag handelnden Institutionen, nämlich die Internet-Beschwerdestelle sowie Jugendschutz.net, sind für die Verfolgung solcher Verstöße zuständig.

Mädchen, das auf dem Trockenen

Internetpornografie ist zu einem selbstverständlichen Konsummittel für viele Internetnutzer geworden.

Manche Kinder und Jugendliche werden durch pornografische Inhalte traumatisiert, andere gewöhnen sich an den schnellen Kick und nutzen Pornografie als eine Art Selbstmedikation gegen Langeweile, Frust oder Einsamkeit.

Safersurfing.org klärt auf und gibt Tipps, wie Eltern mit ihren Kindern über dieses Thema sprechen können.

Eltern sind der effektivste Kinderschutz im Internet!

Schule Flur

Ein paar Studien zum Thema

Seit 1998 erhebt der medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) unabhängige Basisdaten zum Medienumgang von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Die Studien des mpfs dienen als Diskussions- und Arbeitsgrundlage für Medienpädagogik, Politik und Bildungseinrichtungen – für alle die mit Kindern und Jugendlichen zusammenleben und arbeiten.

 

Präventionsoffensive „Mediensucht 2020“ von der DAK-Gesundheit: Die Krankenkasse untersucht mit Suchtexperten am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) in einer Längsschnittstudie erstmalig die krankhafte Nutzung von Computerspielen und Social-Media nach den neuen ICD-11 Kriterien der WHO. Auch die Folgen der Covid-19-Pandemie werden erforscht.